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Büroreinigung Kosten 2026: Preise pro qm, Stunde und Monat im Überblick

Büroreinigung kostet 2026 als Orientierung meist 28-45 € pro Stunde - das ist der Stundenverrechnungssatz inklusive Lohn, Material und Anfahrt, nicht der Lohn der Reinigungskraft. Kleine Büros zahlen oft pauschal 25-40 € pro Reinigungsgang, ein 200-qm-Büro mit zwei Reinigungen pro Woche liegt grob bei 300-600 € im Monat. Der mit Abstand größte Kostenhebel ist dabei nicht der Anbieter, sondern die Frequenz: Wie oft pro Woche geputzt wird, entscheidet über dein Budget mehr als jeder Preisvergleich. Die Tabelle zeigt dir alle Richtwerte auf einen Blick.

LeistungKosten (Richtwert)
Stundenverrechnungssatz28 - 45 €
Kleines Büro (bis ca. 100 qm), pro Reinigungsgang25 - 40 €
200-qm-Büro, 2x pro Woche300 - 600 € / Monat
200-qm-Büro, tägliche Reinigung (Mo-Fr)700 - 1.400 € / Monat
Preis pro qm und Reinigungsgangca. 0,10 - 0,35 €
Glas- und Fensterreinigung2 - 5 € / qm Glasfläche
Grundreinigung (einmalig)1,50 - 4 € / qm
Verbrauchsmaterial (Seife, Papier, Müllbeutel)ab ca. 20 - 60 € / Monat

Richtwerte, Stand Juli 2026 - der konkrete Preis hängt von Umfang und Region ab. Hol dir 2-3 Angebote zum Vergleich.

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Wie sich der Preis für Büroreinigung zusammensetzt

Der Stundenverrechnungssatz von meist 28-45 € klingt erstmal hoch - dahinter stecken aber Lohn plus Sozialabgaben, Reinigungsmittel, Maschinen, Anfahrt, Versicherung und Verwaltung des Dienstleisters. Der Branchenmindestlohn in der Gebäudereinigung setzt die Untergrenze, deshalb sind Angebote deutlich unter 25 € pro Stunde ein Warnsignal statt ein Schnäppchen. Bei regelmäßiger Unterhaltsreinigung kalkulieren Anbieter meist über die Fläche: Als Orientierung schafft eine Reinigungskraft je nach Ausstattung etwa 150-250 qm Bürofläche pro Stunde. Viele Teppiche, offene Küchen und sanitäre Anlagen drücken diese Leistung nach unten - und damit den Preis nach oben. Kleine Büros zahlen relativ gesehen mehr, weil sich Anfahrt und Rüstzeit auf wenige Quadratmeter verteilen. Deshalb sind Pauschalen von 25-40 € pro Gang für kleine Flächen völlig normal, auch wenn der rechnerische qm-Preis dann höher liegt als bei großen Objekten.

Frequenz: der größte Hebel für deine Monatskosten

Ob dein Büro einmal, zweimal oder fünfmal pro Woche gereinigt wird, verändert die Monatsrechnung um ein Vielfaches - kein Anbieterwechsel der Welt spart so viel wie eine Frequenz-Stufe weniger. Ein 200-qm-Büro liegt bei zwei Reinigungen pro Woche grob bei 300-600 € im Monat, bei täglicher Reinigung schnell bei 700-1.400 €. Die ehrliche Frage lautet also: Was muss wirklich täglich sauber sein? In der Praxis bewährt sich oft ein Split - Sanitärbereiche und Küche häufig, Schreibtische und Besprechungsräume seltener, Fenster nur wenige Male im Jahr. Ein sauberes Leistungsverzeichnis, das genau das festhält, spart mehr als jede Rabattverhandlung. Und wenn das Budget knapp ist: Lieber Frequenz reduzieren als einen Anbieter wählen, der unter Mindestlohn-Niveau kalkuliert.

Angebote fair vergleichen: Leistungsverzeichnis statt Endpreis

Zwei Angebote mit 400 € und 550 € im Monat sagen dir erstmal gar nichts - vielleicht hat das teurere schlicht mehr Stunden kalkuliert. Vergleichbar werden Angebote nur, wenn alle Anbieter dasselbe Leistungsverzeichnis bekommen: gleiche Flächen, gleiche Räume, gleiche Frequenz, gleiche Zusatzleistungen. Lass dir dann die kalkulierten Stunden pro Monat nennen und rechne den effektiven Stundensatz aus - das ist die einzige Zahl, die Anbieter wirklich vergleichbar macht. Ein auffällig günstiger Endpreis bedeutet fast immer weniger kalkulierte Zeit, und das merkst du nach vier Wochen am Zustand der Sanitärräume. Prüfe außerdem, ob Verbrauchsmaterial, Glasreinigung und Vertretung bei Krankheit im Preis stecken oder extra kommen. Achte auch auf die Vertragslaufzeit: Seriöse Anbieter kommen mit 3 Monaten Kündigungsfrist aus, mehrjährige Knebelverträge brauchst du nicht. Auf vergleichdoch.de findest du Reinigungs- und Gebäudedienstleister übrigens neutral sortiert - Bezahlung beeinflusst die Rangfolge nie.

Häufige Fragen

Als Richtwert liegt die Unterhaltsreinigung 2026 bei etwa 0,10-0,35 € pro qm und Reinigungsgang. Große, gut zugängliche Flächen liegen am unteren Ende, kleine Büros mit vielen Sanitärräumen und Küchen eher am oberen. Für die Monatsrechnung zählt dann vor allem, wie oft pro Woche gereinigt wird.

Gewerbliche Anbieter rechnen meist mit einem Stundenverrechnungssatz von 28-45 €. Darin stecken Lohn, Sozialabgaben, Material, Anfahrt und Verwaltung - nicht nur der Stundenlohn der Reinigungskraft. Angebote deutlich unter 25 € pro Stunde sind wegen des Branchenmindestlohns kaum seriös kalkulierbar.

Bei zwei Reinigungen pro Woche liegst du als Orientierung grob bei 300-600 € im Monat, bei täglicher Reinigung (Mo-Fr) eher bei 700-1.400 €. Die genaue Zahl hängt von Ausstattung, Verschmutzungsgrad und Region ab - die Frequenz bleibt aber immer der größte Kostenhebel.

Reduziere die Frequenz gezielt statt pauschal: Sanitär und Küche häufig, Schreibtische und Meetingräume seltener, Fenster nur wenige Male im Jahr. Ein präzises Leistungsverzeichnis verhindert, dass du für Flächen zahlst, die kaum genutzt werden. Vom billigsten Endpreis solltest du dagegen die Finger lassen - da fehlen meist einfach kalkulierte Stunden.

Oft nicht: Seife, Papierhandtücher, Toilettenpapier und Müllbeutel werden häufig separat berechnet, als Richtwert ab etwa 20-60 € im Monat je nach Teamgröße. Frag bei jedem Angebot explizit nach, ob Verbrauchsmaterial, Glasreinigung und Krankheitsvertretung enthalten sind - sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.

An einem detaillierten Leistungsverzeichnis mit ausgewiesenen Stunden, einem Stundensatz oberhalb des Mindestlohn-Niveaus, klaren Regelungen zu Vertretung und Qualitätskontrolle und einer fairen Kündigungsfrist von etwa 3 Monaten. Wer nur einen Pauschalpreis ohne Stundenangabe nennt, macht einen echten Vergleich unmöglich.

Passende Anbieter findest du im neutralen Vergleich: Büroreinigung vergleichen.

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