Agenturvertrag: worauf du achten solltest
Ein guter Vertrag schützt beide Seiten und beugt Streit vor. Diese Punkte solltest du vor der Unterschrift prüfen. Hinweis: Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel lass den Vertrag anwaltlich prüfen.
Welche Leistungen sind konkret geschuldet, in welchem Umfang? Je präziser, desto weniger Streit über das, was inklusive ist.
Sind Honorar, Abrechnungsmodell und mögliche Zusatzkosten wie Tools oder Media-Budget klar geregelt?
Achte auf Mindestlaufzeit und Kündigungsfristen. Kurze erste Laufzeiten und faire Ausstiegsoptionen senken dein Risiko.
Wem gehören erstellte Inhalte, Designs und Code nach Projektende? Lass dir die Übertragung der Rechte zusichern.
Stelle sicher, dass Accounts, Domains und Werbekonten auf dich laufen, damit du bei einem Wechsel nichts verlierst.
Wie oft und in welcher Form wird berichtet? Feste Reportings schaffen Transparenz über die geleistete Arbeit.
Bei Zugriff auf personenbezogene Daten braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Vertraulichkeit sollte beidseitig gelten.
Seriöse Agenturen schulden Leistung, keine garantierten Rankings. Sei skeptisch bei Erfolgsgarantien und unklaren Haftungsklauseln.
Vergleiche geprüfte Agenturen neutral und kostenlos. Agentur gesucht? Vergleich doch.
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